Venedig NO°1

Mittwoch, 1. März 2017

Hallo ihr Lieben

Stunden für Stunden, Tage für Tage, Wochen für Wochen verfliegen - außer auf der Arbeit, dort zählt man die Minuten, bis die Schicht vorbei ist! Dies sind die Momente in denen ich mich am liebsten in die Vergangenheit reisen würde und all die fantastischen Orte noch einmal sehen könnte. Heute möchte ich euch von unserer Zeit in Venedig berichten. Wie so oft ohne genug Schlaf, ging es morgens in der früh los - Auto, Bahn, Flugzeug, Boot - und einige Stunden später setzten wir unseren ersten Schritt auf die wunderschöne, aber zugleich tragische Insel, genannt Venedig. Eine Erinnerung, die ich wahrscheinlich nie vergessen werde - die strahlende Sonne am blauen Himmel begleitet von einer leicht frischen Brise, als wir uns entlang der scheinbar makellosen, weißen Promenade treiben ließen. So etwas schönes hab ich noch nie gesehen, dachte ich mir und es raubte mir buchstäblich fast den Atem. Auch wenn die Stadt, nun im Nachhinein gesehen, alles andere als perfekt ist, verstehe ich schon was Alle Welt dorthin zieht. Es ist nun einmal eine ganz andere Lebensweise, vor allem für jemanden wie uns, die das Großstadtleben adoptiert haben. In unserer Zeit dort haben wir ein einziges Auto gesehen, und das stand nur auf einem Rummel und war sicherlich nicht mehr fahrtauglich. Keine Fahrräder. Nur Boote. Dies kann wiederum recht romantisch sein - stell dir vor, dein Date holt dich vor deiner Haustür mit seinem Boot ab - hat schon etwas, nicht wahr? Auffallend war auch, dass sobald die Sonne hinter den Wolken hervorlugte, alle Straßen und Nebengassen einen Himmel aus frisch gewaschener Wäsche aufwiesen. Irgendwie urig, aber dort ganz normal. Klar - die Häuser schienen keine große Isolierung aufzuweisen, wie auch wir erlebten - da ist zusätzliche Feuchtigkeit im Gemäuer sicherlich keine große Freude. Doch zurück zu den Menschen der Stadt, oder eher denen, welche die Stadt besuchen. Es gibt ja immer Dinge, die einem sofort ins Auge stechen - wie das mit den Transportmitteln und der Wäsche, oder auch der Nationalität der Urlauber und ihre Eigenheiten. Drei mal dürft ihr raten, welcher Kontinent am meisten vertreten war - und ganz ohne irgendwelche Unterstellungen, aber das war schon echt krass! Ein Tipp vielleicht: an einem gewissen Punkt fühlte ich mich so, als würde ich mit meiner Kamera in der Hand selbst zu diesem typischen Klischee gehören. Tu ich ja auch irgendwo, denn was unterscheidet uns? Nichts so wirklich, trotzdem ein merkwürdiges Gefühl. Na, habt ihr einen Verdacht? Was denkt ihr dazu?


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Hi guys!

Hour by hour, day by day & week by week are rushing by - except on work, there, one is counting the minutes until the shift is over! These are the moments I'd like to go back to the places I've been lately. Today I want to tell you a little bit about Venice, where we have been in January. Getting up early as ever, we used again various vehicles to arrive at our destination. Car, train, airplane, boat - and then we took our first step on this beautiful tragic island called Venice. A memory I will never forget. The sun was shining in the bright blue sky as we strolled along the so seeming flawless promenade. Even though, this city is not even close to being perfect, but later more about that. It is, however, a completely different world for someone coming from a big city as Berlin. In our time over there, we haven't seen one car, one bike, just boats. Quite romantic though, imagine getting picked up by your lover via boat for you date. It also seems so homely - when the sun comes out, so does the freshly washed laundry. In every street, at every facade. There are so many things that are drawing people to this city, in every season. I think you can imagine which continent presented the most visitors - just a hint, at some point I felt quite uncomfortable with my camera, because I felt like I would become one of the prejudices, most of the people have about them. Can you guess who I mean?



Y O U R S,   E L I S A.






C H I A R A

Sonntag, 19. Februar 2017

Hallo ihr Lieben,

bereits vor fast einem Jahr ist mit meiner lieben Chiara & mir mal wieder die Fantasie durchgegangen und es hat uns, wie so oft, in die Wälder verschlagen. Warum ihr die Fotos erst jetzt seht? Eine preview gabs ja schon, aber an manchen Tagen will einfach nichts funktionieren. Je länger ich vor Photoshop sitze, umso weniger gefällt mir das Resultat am Ende. Einfach so rumprobieren, ohne wirkliche Inspiration, funktioniert eben nur recht selten, doch dann versucht man es man eben an einen anderen Tag nochmal. Oft zahlt sich der lange Prozess dann aber auch aus. Ganz nebenbei - es ist nicht so, dass alle Fotos unbedingt einer Bearbeitung bedürfen, die Raw-Fotos an sich waren schon unglaublich gut - nicht zuletzt dank meines wunderschönen Models, welches sich nebenbei, ein weiteres Mal, um nicht zu sagen eigentlich immer, nach den fernen Weiten sehnt und nächste Woche in ein neues Abenteuer startet. Ich bin froh diese fantastische junge Frau zu kennen & schätze mal, dass ihr beim Anblick aller Fotos von ihr einen vagen Eindruck von ihrer unglaublichen Ausstrahlung bekommt.


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Hi guys!

Almost one year ago, my dear friend Chiara & me did another photo experiment. Unfortunately I haven't had any time or inspiration for the editing process. Sometimes I am sitting hours in front of photoshop, experimenting until I don't like it anymore. The only solution is to stop & try again another day. Now and then it's just not working out but in the end it pays off most of the time. It is not like the photos need any special effects, the raw photos were already stunning - not at last for my beautiful model, who is, by the way, again craving for the wide world and departing into another adventure next week. I feel honored to know this amazing young woman & I expect you to get a vague idea of her radiating presence and charisma by only observing this photos.







People of Budapest

Donnerstag, 9. Februar 2017

Hallo ihr Lieben!

Abschließend, wie für alle Posts, in denen ich von meinen Reisen berichte, gibt es die People of Budapest Fotoreihe! Was unterscheidet diese hier von all den bisherigen? Richtig, ich habe nur ganze vier Fotos gemacht. Genug, wie ich finde. Dafür, dass wir gerade mal drei ganze Tage in jener schönen Stadt verweilt haben und ich pro Tag doch mindestens eine Person gefunden habe, bei der es mir in den Fingern juckte, die Kamera zu zücken, ist das eine ziemlich fette Ausbeute! Heutzutage auch nur einen Menschen zu finden, der einfach nur er selbst ist, seinen Job mit Freude oder eine Tätigkeit mit Passion ausübt, ohne sich von der Kamera irritieren zu lassen ist verdammt hart. Mein Favorit ist ein weiteres Mal ein Straßenbahnfahrer - fragt mich nicht, warum ich ständig von Fahrzeugfahrende Menschen fasziniert bin. 




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Hi guys!

Final for all my traveling post - here we go with my People of Budapest photos. What's different to all the other post? Right, I only shot four pictures. Enough, in my eyes - since we've been there for only three days! That is at least one person a day & to catch a picture of a person fulfilling their job and just being themselves without them noticing the camera is hard. Don't ask me why I am into people driving different vehicles so much, but again, the shot of tram driver is my favorite - what about you?


Y O U R S,   E L I S A.


P A L O M A   F A I T H   -   N E V E R    T E A R   U S   A P A R T