Waterton, Yellowstone & Lehi { U S A }

Sonntag, 17. September 2017

Hallo ihr Lieben,

da wir uns zur Zeit mitten auf unserem Roadtrip durch die Staaten befinden, möchte ich euch eben kurz auf dem Laufenden halten. Zurück in Calgary ging es dann darum, den lieben „Thommy“ in unseren Bestand aufzunehmen. Felix, ein weiterer Work & Traveler, überließ uns seinen Dodge Grand Caravan, da es für ihn nun Richtung Toronto weiterging. (wir hoffen der 3-tägige Bustrip war nicht allzuschlimm!)
Versicherung abgeschlossen, Auto angemeldet, Dusche im Wicked Hostel gesneaked, einkaufen & los ging's! Die erste Nacht im Auto wurde dann sehr elegant an einer Tankstelle in Fort McLeod verbracht, bevor es weiter ging zum Waterton Nationalpark. Dieser war auch für das, was wir sehen konnten, einfach wunderschön – leider war die Sicht durch massig Rauch sehr begrenzt, sonst wären wir sicher länger dort geblieben. So ging es nach einer Portion Nudeln weiter zur Amerikanischen Grenze. (Interessanter Weise durften wir unsere Tomaten nicht 'mit rüber' nehmen, und aßen alle sechs somit schnell hinter unserem Van. Genau in diesem Moment schaute natürlich ein Zollbeamter vorbei und fragte nur trocken welche Beweismittel wir denn da gerade vernichten würden. Upsi!) Die restliche Zeit bis zum nächsten Starbucks in Butte fuhren wir dann bis auf einen Tankstopp durch. Wissenswert ist vielleicht noch, dass die Amerikaner nicht den Preis pro Liter an der Tankstelle angeben, sondern in Gallons (1 Gallon = 3,78 Liter). Dafür ist es jedoch recht günstig. Pro Gallon bezahlen wir zwischen 2,49 und 2,79 USD.
Am nächsten Morgen ging es dann endlich weiter zum Yellowstone Nationalpark. Unser erste Gedanke, als wir dort ankamen war allerdings; „Warum mieft das hier so komisch?“. Die Tatsache, dass wir vor unseren Augen hauptsächlich nur alte Menschen sahen, half uns nicht wirklich zur Erkenntnis, auch wenn wir jene zuerst damit in Verbindung bringen wollten. Als wir dann den ersten Stopp an einem Geysir machten, wurde uns jedoch einiges klar. Natürlich hatten wir beiden Pappnasen vorher keine Ahnung davon gehabt, was uns in diesem Nationalpark erwarten würde, doch somit wurde der erste Gedanke auch relativ schnell zu einem Running Gag. Wir entschieden uns dann die Route zu nehmen, die ein mal um den Kern des Parks führte. (155km lang, wenn man den Weg vom Eingang nicht mitzählt) Meine Favoriten waren die Norris Geyser Basin, der Gand Canyon of the Yellowstone, die Lower und die Upper Falls & der Midway Geyser Basin mit der Grand Prismatic Spring. Zu den letzten kann ich euch nur raten, den Wanderweg zu den Fairy Falls zu nehmen, da dieser auch zu dem Aussichtspunkt über die Grand Prismatic Spring führt. Wir beide sind nämlich nur den Schildern gefolgt und hatten dies als letzten Punkt angesehen, den wir besichtigen wollten. Letztendlich führten die Schilder jedoch nur zu einer Art Holzstege entlang des ganzen Phänomens, wo man herzlich wenig von der ganzen Farbpracht sah. Nachdem wir also seit 6 Uhr auf den Beinen waren, könnt ihr euch unsere Freude darüber zurückzufahren und gefühlt 8km laufen zu müssen, sicherlich bildlich vorstellen. Nach ein bisschen Überwindung war das ganze jedoch nur halb so schlimm & weit und wir sahen sogar noch einen weiteren Bison aus gerade mal vier Meter Entfernung. Zum Abschluss des Tages ging die Reise in unserem Thommy singend weiter durch Wyoming und Iowa bis wir am nächsten Starbucks in Idaho Falls stoppten. Die nächsten zwei Tage verbrachten wir bei den Greger's, Verwandte von Eileen, die uns ein wenig von Lehi bei Salt Lake City zeigten und für unsere Backpackerverhältnisse ziemlich verwöhnten. (sushi, duschen, pizza!) Ein weiteres Highlight ergab sich direkt am Abend unserer Ankunft. Felix, der älteste Sohn nahm uns mit auf eine Spritztour mit seinem Audi A5 auf einen der Hills. „So, jetzt die Augen zu halten, bis ich euch sage, dass ihr sie wieder aufmachen könnt.“, hieß die Anweisung. Gesagt, getan & whoa, was wir da sahen war das Lichtermeer von Lehi mit tausenden Sternen darüber. Einfach atemberaubend.

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Hi guys,

As we are now on our Roadtrip through the states, I want to give you a quick update. Back in Calgary, we bought our car, „Thommy“, from Felix, another Backpacker who was heading to Toronto that day. (hope your three day bus trip was not too horrible!) We got our insurance and registered the car, sneaked into the wicked hostel for a shower and got some groceries before we left.
First night in our car at a gas station in Fort Mcleod, then we took off to the Waterton Nationalpark. Even though it was really beautiful, we weren't able to see that much of the park, since it was unbelievably smokey that day.
After lunch we passed the US-Border an drove the rest of the day through Montana until we stopped at a Starbucks in a city called Butte for the night. The next day we finally made it to the Yellowstone Nationalpark. Our first thought, however, was: „Why is it so smelly around here?“ Additionally, we saw so many old people walking around the attractions, we almost blamed them for the smell (they were SO many, it was ridiculous!) until we got to the first geyser. Us two smarties, of course weren't having a clue at all what was awaiting us in the National Park, but the gases of the geysers were a reason to that smell for sure. Nevertheless, we drove along the roads that builded a circle in the Nationalpark. My favorites were the Norris Geyser Basin, the Grand Canyon of the Yellowstone, the Lower and Upper Falls & the Midway Geyser Basin & Grand Prismatic Spring. For the last one, I can just suggest you to take the trail heading to the Fairy Falls – as it is also leading to the overview point of the grand prismatic spring. Us, clueless girls, were just following the signs as we wanted to go to the Grand prismatric spring for the last stop and ended up at the walkway around it. (This was super depresseing since we were really exhausted at this moment and did not want to drive back or walk anymore either) In the end it was not as far as we expected it to be, saw another bison really close by and ended our day at another Starbucks after travelling through Wyoming and Idaho.
We spent the next two days at the Greger's – relatives from Eileen – in Lehi by Salt Lake City. They were too kind and invited us to join for Nick's Birthday Dinner: sushi! In these two days we were pampered for real; Coffee, Sweets, Pizza & Showers! A dream for every low budget backpacker. Another highlight happened even on the night of our arrival. Felix, the oldest son took us on ride with his Audi A5 to the hills. „Close your eyes and keep them closed, until I'll tell you to open them.“, he told us. The next thing we saw was an ocean of lights and on top a thousands stars above Lehi. Unforgetable.


Y O U R S,   E L I S A.







Banff, Yoho & Kootenay { C A N A D A }

Sonntag, 10. September 2017

Hallo ihr Lieben,

wie bereits angekündigt, geht es diesmal um unsere restlichen fünf Tage, die wir in den Nationalparks verbrachten. Wie auch schon letztens, eben der kurze Überblick:

5. Tag: Halt am Mistaya Canyon, gefolgt von der Endstation am Waterfowl Lake Campingplatz. (schöne Toiletten, echte Waschbecken & Strom!) Auf Grund dieser Gegebenheiten beschlossen wir einen entspannten Organisationstag anzugehen, d.h. Planung der Weiterreise, Speichern und Bearbeiten von Fotos und Aufladen aller möglichen Elektrogeräte. Zum Abend hin, beobachteten wir dann noch den Sonnenunter- & Sternenaufgang in der Hängematte direkt am See. Eileen brachte mir dann auch noch Linedance bei, was uns noch zusätzlich warm hielt.

6. Tag: Besuch des Peyto-Lakes, dann kurzer Zwischenstopp am Mosquito Creek Campground, bevor wir uns auf eine 5-stündige Wanderung zum Helen Lake machten. (wundervolle Aussicht, obwohl die Landschaft interessanter war als der See.) Völlig erschöpft, ging es danach in die Num-Ti-Jah Lodge für eine heiße Schokolade als Gönnung des Tages.

7. Tag: Stopp am Emerald Lake, wo wir für eine Stunde ein Kanu gemietet haben. (60 CAD für ein 3-Personen-Kanu) Anderthalb Stunden später westlich, fanden wir uns dann in der Stadt Golden wieder um unsere Vorräte aufzustocken und Wifi bei A&W zu schnorren. Zurück in Yoho, statteten wir den Takkakaw Falls noch einen Besuch ab. (Campingplatz war voll, aber wir haben es irgendwie geschafft, auf einem Parkplatz/überfüllten-/Campground über Nacht zu bleiben)

8. Tag: Aufstehen war um 6 Uhr angesagt, damit wir püntklich um 7 Uhr am Lake Louise eintrudelten. (selbst um diese Uhrzeit war es schon relativ voll!) Um der Menschenmasse zu entfliehen und den Sonnenaufgang abzupassen, machten wir uns auf dem Weg zum Teehaus  und dem Lake Agnes in den Bergen. (Sonnenaufgang verpasst, blöd) Nach einer riesen Kanne Tee, ging es dann auch schon weiter mit der Wanderung via BigBehive zum Aussichtspunkt, der eine spektakuläre Sicht über sowohl Lake Agnes, als auch Lake Louise bot. Nach dem scheinbar endlosen Abstieg und einem Menschenmob mehr, gab's dann die wohlverdiente Mittagspause am Protection Campgound, gefolgt von einer Tour zum Marble Canyon im Kootenay Nationalpark. Wir sind außerdem zum Lake O'hara getuckert. Der Zugang dort war jedoch nur mit dem Bus (15 CAD) möglich, weshalb wir beschlossen, zu unserem Campingplatz zurückzukehren, um den Abend mit Eric & Christina ausklingen zu lassen, die wir im Vorhinein schon via der Backpacker Canada Facebook Gruppe kennengelernt hatten.

9. Tag: Aufbruch zum Johnston Canyon, (Welcher unserer Meinung weniger spektakulär war. Dies lag jedoch vielleicht auch daran, dass wir zu dem Zeitpunkt schon drei Canyons und ein paar Wasserfälle gesehen hatten und es gegen 12 Uhr bereits völlig überfüllt war.) mit Weiterfahrt zum Two Jack Main Campground. (Möglichkeit zum Duschen für eine Campinggebühr von 27 $ , ohne liegt sie bei 21,50 $) Danach ging es auf nach Banff um bei Starbucks mal wieder Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen und Laptops zu laden. Souvenir- / Shopping durfte natürlich auch nicht fehlen in den vielen kleinen Städtchen der Stadt.  Als Highlight gingen wir abends zu Eddie's Burger & Bar, wo ich einen mega geilen Burger, aber auch mit Abstand die besten Süßkartoffelfritten genießen durfte.

Wie ihr seht, wurde es auch auf die letzten Tage hin nicht langweilig. Neun Tage waren meiner Meinung nach genau das richtige Zeitpensum, um nicht unnötig von einem Ort zum nächsten zu hetzen und trotzdem genügend zu sehen. Doch nun zu meinen Favoriten: der Waterfowl Campground war mit Abstand der komfortabelste, Emerald Lake war top (am besten morgens hin!) und Lake Agnes, gefolgt von der Wanderung, Big Behive, um die erstaunliche Aussicht über dem Lake Louise zu genießen, sollte man einfach nicht missen. Es ist schon lustig, wie man sich Tag für Tag an die Umstände gewöhnt und die Ansprüche herunterschraubt. Man lernt auch einfache Dinge zu schätzen, wie eine richtige Toilette wo man spülen kann und ein Waschbecken mit fließend Wasser. Demzufolge ist das Ganze irgendwo trotzdem anstrengend - Eileen & ich scherzten schon, dass wir nach unserem Urlaub erstmal Urlaub machen müssen - doch nö, wir sind schon auf unserem nächsten Roadtrip Richtung Staaten, also bleibt dran!


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Hi guys,

as I already mentioned, this post is going to inform you about the rest of our time during our Alberta Roadtrip. As we go, here is the overview again:

5th day: stop at Mistaya Canyon, stop at Waterfowl lake campground (nice toilets, real sinks & electricity!) - it ended up to be an organization day; planning the trip, saving and editing photos. Watching sunset and stars rising at night. Learning line dance to not get cold.

6th day: visiting peyto lake, then leaving our trailer at the Mosquito Creek Campground before leaving for a 5 hour hike to the Helen lake. (wonderful view, even though the landscape was more interesting than the lake.) Totally exhausted, we made a stop at the Num-Ti-Jah Lodge for a Hot Chocolate.

7th day: stop at Emerald lake – rented a canoe for an hour. (60 CAD for a canoe that takes 3 people) Grocery shopping & wifi at A&W in Golden. Back in Yoho, stop at the Takkakaw Falls. (campground was full, but we somehow managed to stay on a parking lot)

8th day: getting up at 6 a.m., stop at 7 a.m. At Lake Louise. Hike up to the tea house and Lake Agnes, after a tea stop further hike (big behive) to enjoy the view over Lake Agnes and Lake Louise. Lunch break at Protection Mountain Campgound, followed by a tour to the Marble Canyon in the Kootenay National Park. We also drove to lake O'hara, but since it was only accessible via bus. (15 CAD) We decided to go back to our campground, where we also met some new people. (Greetings to Eric & Christina!)

9th day: visited Johnston Canyon (which was, in our point of view, of less interest. Maybe because we've already seen three Canyons and a few waterfalls before? There were also many, many other tourists, which was really annoying) and continued our drive to the Two Jack Main Campground (showers acessable for a 27$ Camping fee, without it's 21,50$). Afterwards we visited Banff and did some souvenir-/ shopping & stopped by at Starbucks for electricity & wifi. As highlight we went to Eddie's Burger & Bar which was really delicious.

This time, my favorites were the Waterfowl lakes Campground, Emerald lake and Lake Agnes, followed by the hike, big behive, to see the astonishing view over Lake Louise. It is funny how you adapt day by day to the circumstances and lower your standards. You also start to appreciate simple things, like a flushing toilet and sinks with real water. Nevertheless, it is also exhausting - Eileen & I were joking, that we are going to need a vacation, after our vacation, however, we are already on our Roadtrip down south, so stay tuned!



Y O U R S,    E L I S A.









Jasper National Park { C A N A D A }

Montag, 4. September 2017

Hallo ihr Lieben,

die letzten neun Tage haben wir damit verbracht, den Jasper, Banff, Yoho und den Kootenay Nationalpark zu erkunden. 'Wir', das sind Claudio, Eileen, Julian und ich – alle Deutsche, leider, aber trotzdem eine ganz witzige Truppe, die sich via Facebook zusammengefunden hat. Julian hat einen türkisen Van und war so nett uns mit auf eine kleine Reise zu nehmen. Dieser Post ist dazu bestimmt euch ein paar Tipps und Einblicke rund um unsere (und vielleicht auch bald eure) Zeit im Jasper Nationalpark zu geben – seid gespannt auf die nächsten Beiträge! Doch zuerst einmal ein kurzer Überblick zu unseren Tagen und Destinationen dort.

1. Tag: Einkaufen & Tanken in Calgary, dann auf Richtung Norden – ca. 6 Stunden Autofahrt bis zum Pocahontas Campground in Jasper. (Reservierung online empfohlen!)

2. Tag: Stopp in den Miette Hot Springs, Mittagspause mit Gitarrensession am Talbot Lake, gefolgt mit einer Stadttour durch Jasper. Als Belohnung dann Abendessen im Restaurant „Earls“, bevor wir zu unserem Übernachtungsplatz im Whistlers Campground aufgebrochen sind. (Reservierung online empfohlen!)

3. Tag: Am Honeymoon Lake Campground den Schlafplatz klar gemacht, dann auf zum Maligne Lake (der leider, dank der noch brennenden Waldbrände in BC, keine richtige Sicht bot), gefolgt vom Maligne Canyon mit endlich Badepause an den Lakes Edith und Annette.

4. Tag: Aufstehen um 6 Uhr, um sicherzugehen, dass wir den Sonnenaufgang über dem Honeymoon Lake und die touristenfreie Zeit an den Sunwapta Falls abpassen. Danach Boxenstopp am Wilcox Creek Campground bevor es den Wilcox Pass hoch ging. (Wir brauchten in etwa 2 Stunden für eine Strecke bis auf 2500m Höhe, haben allerdings oben auch ein Nickerchen eingelegt – das beste was ich seit langem hatte!)

Meine Favoriten waren auf jeden Fall der Maligne Canyon, der Honeymoon Lake Campground (von der Umgebung, nicht so cool sind dort die Plumpsklos) und die Sunwapta Falls. Wir wollten eigentlich auch auf eine Rafting Tour gehen, haben uns jedoch verkalkuliert mit der Zeit und Ort, da wir dachten, dass die Veranstalter, "Maligne Adventures", am Maligne Lake zu finden sind – letztendlich waren sie jedoch in Jasper und zeitlich hätten wir es einfach nicht mehr geschafft. Im Endeffekt habe ich den Lauf der Dinge jedoch eher weniger bereut. Die lag auch hauptsächlich daran, dass die Tours, die für uns interessant waren, sich als recht teuer herausgestellt hatten. Mit diesen ganzen unvergesslichen Orten kommen allerdings auch massenhaft Touristen. Ein wenig befremdlich, wenn du ein Foto machen möchtest und neben dir drei dutzend andere Leute mit teuren Kameras und Handys stehen. Ein wenig froh darüber, dass ich die Schönheit dieser Fleckchen Erde oftmals nicht einfangen konnte, bin ich wahrscheinlich genau aus dem selben Grund. Das meiste werde ich also als Erinnerungen in meinem Herzen behalten müssen. Erinnerungen, die für immer bleiben, denn ich stand hier, und hab tief Luft geholt während ich sie für mich konservierte.

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Hi guys,

the last nine days we had been exploring Jasper, Banff, Yoho and the Kootenay Nationalpark. 'We' means, Claudio, Eileen, Julian and me. All of us Germans, unfortunately, but still a quite funny constellation of people. Julian has a light blue van and was so kind to take us on a little journey. This post will provide you only with tips and information about our adventures Jasper, stay tuned for the other's! First of all, a quick overview on our trip. We started in Calgary and drove 6 hours north, to start our roadtrip in Jasper.

1st day: grocery shopping in Calgary, 6 h drive to the Pocahontas Campground. (reservation recommended!)

2nd day: stop at the Miette Hot Springs, lunch at Talbot lake, visiting Jasper city in the afternoon, dinner at Earl's in Jasper, Whistlers Campground for the night. (reservation recommended!)

3rd day: saving campspot at the Honeymoon Lake Campground, drive to Maligne Lake (which was really smokey and not really impressive to us), stop at Maligne Canyon (love!), swimming time at lake Edith and Annette & quick stop for wifi at Tim Hortons in Jasper before driving back to our campside for cooking.

4th day: getting up at 6 a.m. for cathing the sunrise over the Honeymoon lake and checking out the Sunwapta Falls before any other tourists are up. Stop at Wilcox Creek Campground, then hiking up the Wilcox Pass. ( it took us about 2 hours one way, to get up to 2500 m)

My favorite spots were definitely the Maligne Canyon, the Honeymoon Lake Campground and the Sunwapta Falls. We also wanted to go rafting, but were too late for a tour, since we have mistaken the host, "Maligne Adventures", to be by the Maligne River, when it was actually located in Jasper. Nevertheless, the tours that were iteresting to us, were still quite expensive, so that I don't really regret the way plans worked out. Furthermore, of course, there are so many tourists everywhere – sometimes it feels weird to take a picture, next to the other hundred of people with their smartphones and cameras. It is, however, often really hard to catch the actual beauty of nature around here and to be honest, I am a little bit happy about this. There are so many memories I will just keep in my heart forever, because I was here and I have seen and experienced it.



Y O U R S,    E L I S A.