Goodbye { USA / CANADA}

Montag, 5. Februar 2018

Hallo ihr Lieben!

Nun sind wir fast am Ende unserer kleinen Reise. Mit diesem post möchte ich euch mit zu unseren letzten Reisezielen mitnehmen; Seattle, Vancouver & Vancouver Island.

Wir Sparfüchse hatten verdammt Glück, Seattle an einem Sonntag zu erreichen. Wieso? Sonntag heißt kostenlos parken. Ein Jackpot, da wir direkt neben dem Pike Place Market parken konnten. Wie so oft, fiel uns jedoch auf den 100 Metern dorthin ein anderer süßer Laden ins Auge - sodass die gesamten Aussteller bereits am Packen ihrer Sachen waren, als wir beim Markt antrafen. Nur wenige Blumenverkäufer versuchten noch ihre wunderschönen Sträuße an den Mann, oder Frau, zu bringen. Eileen & ich schwärmten in der Vorstellung jeden Sonntag einen dieser Sträuße zu einem fairen Preis zu ergattern und somit ein bisschen Farbe auf den Küchentisch zu bringen.

Unweit des Marktes befindet sich eine weitere Attraktion: die Wall of gum. Während es einige Menschen abstoßend finden, sehe ich es mehr als eine Art kreative Rebellion. Als wir gerade einigen Touristen beim Selfie machen zusahen, lief ein Mann an uns vorbei und murmelte nur, dass wir zwei Tage zu spät kamen. I rief ihm hinterher wieso, worauf er sich umdrehte und antwortete, dass vor zwei Tagen die gesamte Gasse gereinigt wurde. Wie bereits gesagt, wir standen vor einer etwa 3x3 Meter großen Wand, mit schon einer beträchtlichen Menge Kaugummi on top. Doch wie es aussah, waren vor 48 Stunden etwa 50 Meter Wand mit den verschiedensten Farben Kaugummi bedeckt.
Die letzten Worte bevor der Mann aus der Sichtweite verschwand, waren: "Sie werden uns jedoch nicht unterkriegen. Das letzte Mal brauchten wir drei Wochen um den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen." Unwillkürlich musste ich grinsen.

Auf dem Weg zurück zum Auto stolperten wir dann noch über eine riesige Schlange vor einem nicht besonders großen Starbucks. Da Starbucks zu diesem Zeitpunkt schon fast unser zweites Zuhause geworden war, waren wir doch etwas verwundert über den Ansturm. Auf, wie wir witzelten, unserem ganzen Starbucks roadtrip war uns nämlich noch nie etwas derartiges begegnet. Schnell fanden wir auch heraus wieso; es handelte sich um den ersten Starbucks überhaupt!

Als letzten absolut sehenswerten Punkt in Seattle kann ich euch Kerry Park empfehlen. In vielen Filmen und auch Grey's Anatom diente er als Kulisse; kein Wunder bei diesem atemberaubenden Blick über die Skyline!

Zurück in Kanada, verbrachten wir zwei Tage in Vancouver bevor wir zwei Tage auf Vancouver Island, mit zwei neuen Backpackern herumtourten. Auch wenn der erste Tag nicht so lief wie geplant, da wir am falschen Hafen ankamen und somit die Fähre verpassten & danach gut vier Stunden auf einer weiteren Holperstraße verbrachten, hatten wir mit Cathedral Grove und dem coolen Donut Laden in Coombs einige Highlights. Unser Tagesendziel Tofino erreichten wir dank des Irrtums um den Pacific Rim National Parks - wo wir statt zum Teil Long Beach zu fahren, einen 3,5 stündigen Umweg hatten, da ich uns zum West Coast trail geführt hatte - auch so spät, dass wir kaum noch einen Campingplatz fanden. Völlig erschöpft kehrten wir dann aber im Mckenzie Beach Resort ein und sahen uns am morgen den Sonnenaufgang am Strand an. Das Wetter stand auch auf unserer Seite, weshalb wir bei der Tofino Surf School einen dreistündigen Surfkurs machten. Noch nie hatte ich so viel Spaß & Elan und war danach so erledigt wie an jenem Tag! Kann es euch auch nur empfehlen, bessere Preise haben wir nirgends an der Westcoast gesehen - drei Stunden für 70 CAD, also ca. 53€, mit Neo und allem drum & dran! Ein absolutes Muss.



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Hi guys!

Now we've almost come to the end of our little journey. With this post I will take you to our last destinations; Seattle, Vancouver & Vancouver Island. We were happy to arrive in Seattle on a Sunday. Why? Because that means free parking everywhere. A jackpot since we were determined to visit the Pike Place Market. As always, however, we had to go and see another shop on the way first, so everyone was packing their stuff when we arrived at the market. Only a few flower vendors were trying to sell their bouquets. One color over another, beautifully combined in bunches of flowers - for a fair price! Eileen & I were dreaming of us living there and buying a bouquet every Sunday to cheer up the plain kitchen table.
We then stepped to the wall of gum. While some of you might find it disgusting, I see it more like a creative rebellism. When we were standing in front of it, a man walking by told us, that we were two days too late. Of course I asked why and he then told me, that those two days before, people were cleaning the whole alley. Remember, we were just standing in front of one plain wall with already a lot of gum, and two days earlier, literary everything around 50m was covered in gum. While walking away, he said laughing: "They won't get us, though. The last time, it took us three weeks to cover everything in gum again." I find that quite a nice story.

On our way back to the car, we stumbled over a huge line in front of a Starbucks. Us being quite familiar with Starbucks at this point (at the beginning of our journey we were joking on being on a Starbucks roadtrip, since we stopped there for wifi and electricity almost every night), we were kinda puzzled what's so special about this one. It turned out to be the first Starbucks ever, which we saw quite suitable for being one of our last spots on the (Starbucks) roadtrip. As last must-see I can totally recommend Kerry park which offers you an amazing view over the skyline of Seattle.

Back in Canada, we spent two days visiting Vancouver before heading to Vancouver Island with two other backpackers on the backseat. Day one was already wasted by our time to get there. We wanted to take the ferry at 6:20 a.m., missed it however, because we weren't at the right gate. After getting the description we raced to the right habour and were the first car on the next ferry, two hours later. Furthermore, I wanted to visit the Pacific Rim National park and we were wondering why the hell there were just sandy, gravel roads again - jep, the nationalpark is divided in two sections: West coast trail and long beach. Of course we went for the wrog side and it took us 3,5 hours to get in the right direction, to our supposed to be evening destination; the green point campground, which was not having any space for a van and a tent anymore. So we ended up at the McKenzie Beach Campground and enjoyed Tofino's sunrise at the beach in the morning. My main aim for this day was to go surfing and so we did, with the help of the Tofino Surf school. Nowhere on our trip was is possibile to get such a good price for such good conditions! 70 bugs for 3 hours with wetsuit and board included. This was definitely one of my last highlights. We also had a few other ones on our way, like majestic cathedral grove and a really nice ice cream shop & the unique doughnuts, like the maple and bacon one, in Coombs.


Y O U R S,   E L I S A.





San Francisco bis Cannon Beach { U S A }

Donnerstag, 16. November 2017

Hallo ihr Lieben,

bereit für eine weitere Serie meiner Favoriten?
Ich erinnere mich noch daran, wie das innerliche Verlangen nach der Küste immer größer wurde. Nachdem sich LA als kompletter Reinfall erwiesen hatte und wir unsere Rettung in Malibu und Santa Barbara fanden, mussten wir den Ozean leider schon wieder verlassen. Wir sahen auch nicht wirklich viel von San Francisco, da ich unbedingt ein bestimmtes Paar der Kyrie 2 für meinen Freund mitbringen wollte und mir in den bisherigen Läden empfohlen wurde, in einem Outlet Store nach den Schuhen zu suchen. Außerdem bekomme ich bis heute die schwarzen Old Skool Vans nicht aus meinem kopf, war aber zu fein sie für 55€ oder mehr kaufen, da ich sie doch in Banff für 40€ gesehen hatte - leider nicht in meiner Größe. Lange Rede kurzer Sinn, der Grund für ganze zwei Stunden San Francisco waren also zwei Outlet Einkaufsmeilen und die Panik davor, wieder keinen Parkplatz in der Großstadt zu finden. Trotzdem erlitten wir mehrere kleine Herzinfarkte, als wir in unangenehmer Schräglage auf den steilen Straßen San Franciscos darauf warteten, dass die Ampel grün würde und wir hoffentlich nicht dem Auto hinter uns einen Besuch abstatteten.
Nachdem wir in der Nacht auf dem Parkplatz in Hercules Besuch von zwei freundlichen Polizisten hatten, die erst ernst fragten, was wir denn dort suchen würden & dann ganz begeistert von unserer Reise ihren Blick auf uns zusicherten, fuhren wir morgen raus aus Kalifornien und ab nach Oregon - zum Crater Lake. Und plötzlich war da Schnee. In Flipflops und kurzen Hosen sahen wir uns dann, fast wie ein Ritual, den Souvenirshop an. Nach einigen schrägen Blicken und einem flotten Kleiderwechsel ging es dann hoch zu einem der vielen Aussichtspunkte & was wir sahen, lohnte sich vollkommen. Vor uns lag der tiefste See Amerikas, in all seine Macht. Er entstand ursprünglich aus dem Krater einer Vulkans, wie der Name schon vermuten lässt. Für jedem, der solch einen Roadtrip macht, ein Muss!
Unser nächstes Ziel war dann der Smith Rock State Park, den wir leider nicht weiter erkunden konnten, da unser Nationalparkspass dafür leider nicht zu nutzen war. Stattdessen ging es weiter nach Portland, zum Saturdays market. Viele Künstler verkaufen dort ihre Werke & natürlich gibt es auch eine Essensmeile für die Stärkung danach. Als letzter Punkt stand für diesen Tag Cannon Beach auf unserem Plan - ein Küstenstädtchen, das mit zu einem unserer Lieblingsorte zählte. Ihr erinnert euch daran, wie ich am Anfang des Posts von meiner Liebe zum Meer bzw. Ozean erzählte. Demnach ist klar, wie sehr ich mich dort zu Hause fühlte. Zu jener Jahreszeit waren nicht mehr allzuviele Touristen vor Ort, sodass ich einfach nach einem Bummelgang durch all die süßen Lädchen eine Stunde am Strand döste, mit dem Meeresrauschen im Ohr. Außerdem sah ich zum ersten Mal lebende Anemonen und einen Seestern - so nah am Strand! Durch die Farben und die Strömung entstand ein fantastisches Spiel im Licht der untergehenden Sonne. Am Ende des Tages mussten wir natürlich jenen Sonnenuntergang für ein eigenes kleines Shooting nutzen - wo auch ich ausnahmsweise mal meine Kamera aus der Hand gab.


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Hi guys,

ready for one of my favorites? I remember craving to finally reach the seaside. After LA was a total disaster and Malibu & Santa Barbara our salvation, we had to leave the ocean again. We didn't even see much of San Francisco because I was still determined to find some Kyrie 2 for my boyfriend and I was told that my only chance was an outlet store. Furthermore, I am still obsessed with the black old skool vans that I once saw for 60 CAD (= 40€) in Banff, however, they weren't available in my size and so I was on a quest for the shoes in the right size for the perfect price, ever since. That day we visited two outlet malls, had a lot fun shopping and managed to buy everything but the clothing we wanted/'needed'. Jup, that's the story how we got to spent only 2 hours in beautiful San Francisco. In the dark. Having dozens of heart attacks on the steep streets and especially me, crying inside, that I couldn't enjoy the vibrant lifestyle of San Francisco a bit longer.
The next day we stopped at Crater Lake Nationalpark. Sitting in the car with shorts and flip-flops, the landscape suddenly turned to white. We stoped in front of another souvenir store, stepping out in the cold, earning doubtful looks from bypassing people. There we stood, in the snow, totally clueless after leaving Cali. It was quite funny actually and the lake itself was totally stunning. Little do know, that Crater Lake is the deepest Lake of the USA. As the name says, it was a volcano hundreds of years ago. Our next destination was Smith Rock State Park, which we, unfortunately, not really explored, since we just had the annual National Parks Pass which did not apply to the State Parks. Short trip to Portland with a quick stop at the saturdays market, before we left for Cannon Beach. That small town was one of my highlights. You remember, at the beginning of this post, I talked about the seaside. I think you can imagine why I felt so at home at this place. It was just beautiful and so peaceful. At this season, close to fall, there weren't too many people at the shore and we even could park 20 meters to the dunes. Moreover, I've never seen anemones and real, living starfishes before - so close to the shore! At the end of the day, we had no chance but to capture the breathtaking light of the sunset - and even I tried my best in front of the camera after quite a while.



Y O U R S,   E L I S A.











Von Joshua bis zum Meer { U S A }

Montag, 23. Oktober 2017

Hallo ihr Lieben,

gerade zu Hause reingeschneit, bricht auch schon wieder der Alltag über mich herein. Wiedemauchsei, alles was glänzt ist nicht gleich Gold und dies trifft auch auf unseren Trip zu - und nicht nur auf unseren, wie ich denke. Du kommst heim, mit Erinnerungen an all die tausend schönen Orte und lässt den ganzen Gram und die Tiefpunkte hinter dir. Die Fotos zeigen auch nur das Tolle, die Sonnenseiten, das, was man am liebsten mit seinen Lieben geteilt hätte. Meiner Meinung nach, durchlebten wir die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen. Ein Tag der zu der letzten Sorte gehörte, war jener, wo wir nach einer weiteren stundenlangen Fahrt durch u.a. die Hitze vom Joshua Tree Nationalpark, endlich in LA ankamen. Dort ging dann die endlose Suche nach einem Park- & Schlafplatz los, welche ohne Erfolg darin endete, dass wir unwissend in einer Red-Zone parkten. "Schlimmsten Falls werdet ihr abgeschleppt und ihr schlaft ja im Auto, also wird schon nichts passieren.", sagten uns zwei Deutsche, die wir dort zufällig kennenlernten. Dies war leider nur die halbe Wahrheit, abgeschleppt wurden wir tatsächlich nicht, aber nachdem ich mir vor dem Einschlafen noch an meiner Trinkflasche ein Stück Zahn ausgeschlagen hatte und wir generell Stunden zum Einschlafen brauchten (da wir ja auf die glorreiche Idee gekommen waren, direkt neben einem pulsierenden Nachtclub zu parken) wurden wir um 6 Uhr in der früh von einem 95 Dollar Strafzettel angegrinst. Los Angeles war absolut nicht unser Place to be, alles was wir davon mitnahmen war: Chaos auf den Straßen, teuerteuerteuer (zum ersten mal sahen wir gas für ganze 4 Dollar pro Gallon!) und über all ein absolut unangenehmer Geruch. Viel besser wurde es dann bei Topanga Canyon und Malibu Beach, wo wir gleich zwei Tage verbrachten - zwei Tage, die wir eigentlich noch für LA eingeplant hatten. In Malibu trafen wir dann auch noch Michelle - falls ihr euch nicht mehr erinnert, schaut hier  - und hatten einen klasse Abend. (Mehr dazu in einem anderen Post!) Weiter ging es dann zum größten Baum der Welt, dem General Sherman Tree, im Sequoia und danach zum Yosemite Nationalpark. Im letzteren fuhren wir dann auf dem Weg zum Glacier Point durch einen vom total entspannten Parkservice kontrollierten Waldbrand - war trotzdem irgendwie ein mulmiges Gefühl, auch wenn wir mit geschlossenen Scheiben im Auto saßen und die Mitarbeiter draußen nichtmal einen Mundschutz trugen. Unser nächstes Ziel war die Big Sur auf dem Pacific Coast Highway. Auch dort trafen wir gerade zum richtigen Zeitpunkt ein, perfekt zum Sonnenuntergang. Der Abend endete dann mit einem fantastischen Blick auf die Milchstraße und einem heulenden Koyoten vor unserem Auto - wie meinte Eileen doch gleich zu mir; "Erst wenn ein Coyote dein Auto anheult, bist du richtig frei." Und so fühlten wir uns auch. Frei. Erst recht, als wir am nächsten morgen vom Meeresrauschen geweckt wurden. Meiner Meinung nach gibt es nichts besseres.


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Hi guys!

Just back home from my trip, the everyday life caught me again quickly. However, all that glitters is not gold and that applies also to my trip. You end up having seen tons of beautiful places and lots of beautiful pictures while all the trouble you went through is forgotten afterwards. In my opinion we had the highest hights and deepest dephts on our trip. As for example, a hell of a nervewrecking day through the desert of the Joshua Tree National Park and surroundings to Los Angeles, continued by our search for a place to park and sleep over night, which ended in vain, topped by me breaking off a piece of my teeth and finding a parking ticket of 95 Dollars pinned to our windshield in the next morning. As I said, worst day ever. Then again, we had a wonderful time in Topanga Canyon and at Malibu Beach. We were able to meet the kind Michelle, who I have done cooporations with for more than two years by now and talked until midnight. I feel so honored for meeting her, but more about that in another post! We continued to Seuqoia Nationalpark and Yosemite, watched the stars at night and admired the majestic trees and mountains during daytime. We drove through a fire and watched the park staff walking totally peaceful through the heavy smoke. We then headed to the big sur on the pacific coast highway and arrived at the seaside just on time for the sunset. After another day ending with pasta and tomato sauce, I decided to try again catching the milky way through my camera. My legs were shaking, however, in the end, it paid off. Later, in the middle of the night. We heard a coyote howling at our car. It felt so weird but on the same time so free. So wild. For what I can say, however, waking up at the seaside is best thing to do.



Y O U R S,    E L I S A.